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Ulrich Reimers

Ulrich Reimers (* 23. März 1952 in Hildesheim) gilt als Pionier des digitalen Fernsehens. Die International Electrotechnical Commission (IEC), weltweite Dachorganisation aller Normungsinstitutionen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, wählte ihn neben den MP3-Erfinder Prof. Karlheinz Brandenburg in ihre „Hall of Fame“ der bedeutendsten Persönlichkeiten.[1]

Nach seinem Studium und der Promotion an der Technischen Universität Braunschweig war Reimers sieben Jahre bei Bosch im Bereich Fernsehanlagen tätig, danach war er Technischer Direktor des Norddeutschen Rundfunks. Seit 1993 leitet er das Institut für Nachrichtentechnik der Technischen Universität Braunschweig. Er war von 1990 bis 2002 Vorsitzender der Fernseh- und kinotechnischen Gesellschaft (FKTG).

Reimers ist Vorstands-Mitglied der Deutschen TV-Plattform, Vorsitzender des „Technical Module“ im „DVB Project“ sowie Mitglied der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).

Literatur von und über Ulrich Reimers im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Lehrstuhl in Braunschweig
  • Porträt bei der Eduard-Rhein-Stiftung
  • Einzelnachweise

    1. Thales, Gauß, Röntgen, Einstein … und Ulrich Reimers

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