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Stolpe Mecklenburg

WappenDeutschlandkarte
53.3511.73333333333364
Basisdaten
Bundesland:Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis:Parchim
Amt:Parchimer Umland
Höhe:64 m ü. NN
Fläche:20,58 km²
Einwohner:400 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte:19 Einwohner je km²
Postleitzahl:19372
Vorwahl:038725
Kfz-Kennzeichen:PCH
Gemeindeschlüssel:13 0 60 074
Gemeindegliederung:3 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung:Walter-Hase-Straße 42
19370 Parchim
Webpräsenz:
Bürgermeisterin:Reinhild Fichtner
Lage der Gemeinde Stolpe im Landkreis Parchim

Stolpe ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Parchimer Umland mit Sitz in Parchim verwaltet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Verkehr

Die Gemeinde liegt 14 Kilometer südlich von Parchim am nördlichen Ausläufer der Ruhner Berge. Ein Großteil des Gemeindegebietes ist bewaldet, so existieren im Westteil das Stolper Holz, im Süden die Vierbergstannen und im Osten die Stolper Tannen. Höchster Punkt im Gemeindegebiet ist der Tobiasberg mit 105 m ü. NHN.

Die Bundesstraße 191 verläuft etwa sechs Kilometer nördlich der Gemeinde. Die Bundesautobahn 24 führt direkt durch das Gemeindegebiet, besitzt hier eine Autobahnraststätte und ist über die Anschlussstellen Neustadt-Glewe (10 km) oder Parchim (6 km) erreichbar.

Ortsteile der Gemeinde sind Barkow, Granzin und Stolpe.

Geschichte

Stolpe wurde im Jahr 1274 als villa Stolp urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom altslawischen Wort stlŭpŭ für Säule oder Fischständer im Fluss, welches eine Vorrichtung zum Fischfang ist, ab.[2]

Politik

Wappen

Das Wappen wurde am 25. November 1999 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 199 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Rot zwei schräg gekreuzte goldene Ähren, begleitet beiderseits und unten von je einem sechsspeichigen goldenen Rad.“

Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick gestaltet.

Sehenswürdigkeiten

Dorfkirche in Stolpe

Quellen

  1. Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2008 (PDF; 522 KB) (Hilfe dazu)
  2. Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg in Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. – Bd. 46 (1881), S. 138
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