Leprechaun – Der Killerkobold
| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel: | Leprechaun – Der Killerkobold |
| Originaltitel: | Leprechaun |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1993 |
| Länge: | 92 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 (Neuprüfung) |
| Stab | |
| Regie: | Mark Jones |
| Drehbuch: | Mark Jones |
| Produktion: | Jeffrey B. Mallian, Mark Amin, Michael Prescott |
| Musik: | Kevin Kiner, Robert J. Walsh |
| Kamera: | Levie Isaacks |
| Schnitt: | Christopher Roth |
| Besetzung | |
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Leprechaun – Der Killerkobold ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1993. Die Hauptrollen spielen Jennifer Aniston und Warwick Davis.
Inhaltsverzeichnis |
Inhalt
J.D. Reding, ein Rockstar, und seine Tochter Tory ziehen in eine Stadt und beginnen ein Haus zu renovieren. Hierbei stoßen sie auf eine Kiste, in welcher ein Leprechaun seit 10 Jahren gefangen ist. Dieser kann sich befreien und begibt sich auf die Suche nach einem Schatz, der ihm gestohlen wurde. Dabei tötet er jeden, der ihm in die Quere kommt.
Hintergrund
- Warwick Davis spielt in allen Teilen der Reihe die Rolle des Kobolds.
- Mit diesem Film hatte Jennifer Aniston einen ihrer ersten Kinoauftritte.
- Der Film spielte in den USA ca. 8,5 Mio. US-Dollar ein.
- Vor allem in den USA genießt die Filmreihe Kultstatus.
Fortsetzungen
Dem Film folgten bisher fünf Fortsetzungen, die Teile drei bis sechs sind Videoproduktionen. Teil drei und vier wurde vom Regisseur Brian Trenchard-Smith inszeniert.
- 1994: Leprechaun 2
- 1995: Leprechaun 3 – Tödliches Spiel in Vegas
- 1997: Space Platoon
- 2000: Leprechaun 5 – In the Hood
- 2003: Leprechaun 6 – Back 2 tha Hood
Kritiken
Kabel1 Filmlexikon: Das handwerkliche Geschick des Regisseurs, die gelungene Maske des quirligen Kobolds und die sorgsam orchestrierte Musik können nicht über das mangelnde dramaturgische Konzept des in einigen Szenen zu brutalen Gruselfilms hinwegtäuschen.