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Laser-Laboratorium Göttingen

Das Laser-Laboratorium Göttingen e.V. (LLG) ist ein 1987 gegründetes Forschungsinstitut in Göttingen mit Schwerpunkt im Bereich der Laser-Technologie. Leiter des Instituts ist seit 1. Dezember 2008 Wolfgang Viöl.

Das LLG finanziert sich aus Drittmitteln von öffentlichen Auftraggebern und aus Auftragsforschung in Zusammenarbeit mit der Industrie und wird durch das Land Niedersachsen gefördert. In einer unabhängigen Evaluierung wurde es als „Institut von Weltruf“ bezeichnet.[1]

In der Ausbildung von Diplomanden und Doktoranden arbeitet das LLG mit der Georg-August-Universität Göttingen und der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen zusammen.

Am Institut arbeiten 55 Mitarbeiter (Stand 2007).[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Gründung wurde 1987 von Laserphysiker Fritz Peter Schäfer, damals Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie initiiert. Im Gründungsvorstand waren neben ihm Jürgen Troe und Dirk Basting. Das Institut residierte zunächst in Räumen der Physikalischen Chemie an der Georg-August-Universität Göttingen. Erster Insitutsdirektor war Dr. H. Gerhardt. Nach Erweiterungen in angemieteten Räumen wurde 1990 ein eigenes neues Gebäude bezogen, welches 2003 erweitert wurde.

2002 wurde eine gleichnamige GmbH für kommerzielle Tätigkeiten ausgegründet.

Forschungsschwerpunkte

Laser-Laboratorium Göttingen e.V.

Belege

  • Website, abgerufen 18. August 2008
  1. „Forschungsevaluation an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Laser-Laboratorium Göttingen e.V. Hrsg.: Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen, Oktober 2004
  2. Presseinformation anl. des Besuches der Bundeskanzlerin Merkel am 24. Oktober 2007

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