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Elton John

Elton John live in England (2008)

Sir Elton Hercules John, CBE (* 25. März 1947 in Pinner (London), Middlesex; geboren als Reginald Kenneth Dwight) ist ein britischer Sänger, Komponist und Pianist. Mit über 570 Millionen verkauften Alben und 320 Mio Singles zählt er seit den frühen 1970er Jahren zu den erfolgreichsten Musikern in der Geschichte der Popmusik. Seine Kompositionen intoniert er, sich selbst auf dem Klavier begleitend, mit Blues-Falsett. Sein Repertoire reicht von Balladen über Rock- und Rock-’n’-Roll-Titel bis hin zu gospelartigen Blues- und Boogie-Nummern.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Nach der frühen Trennung seiner Eltern, Stanley und Sheila Dwight, wuchs Reginald Kenneth Dwight vor allem bei seiner Großmutter Ivy auf. Zu seinem Vater hatte er keine gute Beziehung; das von Desinteresse am Sohn geprägte Verhältnis verarbeitete er 1995 in dem autobiographischen Titel Made in England („I had a quit-me father, had a love-me mother“). Mit elf Jahren begann er sein Studium an der Londoner Royal Academy of Music. Er studierte dort sechs Jahre Piano und Musiktheorie und gründete im Anschluss daran mit Studienkollegen Mitte der 1960er Jahre die Band Bluesology. Dort fand Dwight seinen Künstlernamen. Er kombinierte die Vornamen des Saxophonisten Elton Dean und des Sängers “Long” John Baldry zu dem Namen Elton John. Der Name wurde auch amtlich geändert. 1969 konnte er eine erste Komposition auf einem Album der Three Dog Night unterbringen, während er bereits an seinem ersten Soloalbum arbeitete.

Mit dem Songtexter Bernie Taupin, den er 1968 bei einer Ausschreibung für den Posten eines Komponisten kennen lernte, schrieb John von Beginn seiner Karriere an fast alle seine Lieder. Das zweite Album Elton John, mit Streichorchester eingespielt, wurde ein großer Erfolg. Im Folgenden platzierte er innerhalb eines Jahres fünf Alben in den US-Charts. Kurz darauf hatte John eine Reihe internationaler Hits. Bekannte Titel aus dieser Zeit sind Your Song, Rocket Man, Crocodile Rock, Daniel, Saturday Night’s Alright (For Fighting), Goodbye Yellow Brick Road und das Marilyn Monroe gewidmete Stück Candle in the Wind. Elton John wurde in den 1970er Jahren von dem Gitarristen Davey Johnstone, dem Bassisten Dee Murray und dem Schlagzeuger Nigel Olsson begleitet. Bei vielen Liedern sang die Band die Backing Vocals, so beispielsweise in dem autobiographischen Someone Saved My Life Tonight. Johnstone und Olsson sind weiterhin bzw. wieder Mitglieder in Elton Johns Band; Murray verstarb 1991 an Hautkrebs.

Nachdem sein im Duett mit Kiki Dee eingesungener Titel Don’t Go Breaking My Heart 1976 auch ein Diskotheken-Hit war, flirtete John vor allem bei den Aufnahmen zu The Thom Bell Sessions (1977) und Victim Of Love (1979) – weit weniger erfolgreich – mit der Discomusik. 1979 schrieb er außerdem Musikgeschichte, als er als erster westlicher Popmusiker eine Konzerttournee in der damaligen Sowjetunion bestritt.[1] Seit 1980 wandte er sich mit Titeln wie Little Jeannie, Blue Eyes und I Guess That’s Why They Call It The Blues wieder den Balladen zu. Bis Mitte der 80er Jahre erreichten weitere seiner Singles wie I’m Still Standing, Sad Songs und Nikita hohe Chartpositionen.

In der zweiten Hälfte der 80er versank Elton John in ein künstlerisches Tief und veröffentlichte zahlreiche eher schwach produzierte Aufnahmen, die nicht mehr waren als einfache Pop-Nummern (Flames of Paradise im Duett mit Jennifer Rush (1986), Wrap her up, bei dem der befreundete George Michael die Backing-Vocals übernahm (1985) etc.). Des Öfteren beteiligte er sich auch an Wohltätigkeits-Projekten. So nahm er 1985 zusammen mit Dionne Warwick, Gladys Knight und Stevie Wonder als Dionne & Friends die Wohltätigkeits-Single That´s What Friends Are For zugunsten von AIDS-Projekten auf. Im selben Jahr trat er auch beim Live-Aid-Konzert in London auf.

In den Medien hauptsächlich durch seine Schrullen wahrgenommen, brachte Elton John in der Folge neben wenig beachteten Studioalben auch einige Best-of-Zusammenstellungen und ein Live-Doppelalbum auf den Markt, welches er 1986 mit dem Melbourne Symphony Orchestra einspielte. Aufgrund seines Drogenkonsums musste sich John im Jahr 1986 einer Kehlkopfoperation unterziehen, nach der er sein einzigartiges Falsett verlor und das Singen neu erlernen musste.

1988 spielte er als Gaststar auf einigen Konzerten von Eric Claptons “Crossroads”-Tour.

Mit dem Album Sleeping with the Past und der Single Sacrifice gelang ihm erst 1989 wieder ein Soloerfolg, es war sein erster Nummer-eins-Hit ohne Duett-Beteiligung in seiner britischen Heimat. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustands verschwand Elton John Ende 1989 von der Bühne. Im Jahre 1990 machte er eine Rehabilitation durch, in der er seine mehr als 16 Jahre währende Drogenabhängigkeit überwand. Elton John selbst meint, dass diese Maßnahme ihm das Leben gerettet habe.

Für eine 1993 erschienene Platte mit Duetten arbeitete John mit George Michael, Kiki Dee, Leonard Cohen, P.M. Dawn, Marcella Detroit, Little Richard, Don Henley, Chris Rea, Tammy Wynette, Nik Kershaw, Gladys Knight, Paul Young, Bonnie Raitt und der Drag Queen Ru Paul zusammen. Letztere sang mit John die Neueinspielung von Don’t Go Breaking My Heart.

1994 komponierte John einen Teil der Musik für den Disneyfilm Der König der Löwen und bekam für Can You Feel the Love Tonight den Oscar für die beste Filmmusik überreicht. 1994 wurde Elton John in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen[2].

Im Jahre 1997 brachte John eine umgetextete Version von Candle in the Wind heraus, in der er den Tod von Prinzessin Diana von Wales betrauerte. Die Single Something About the Way You Look Tonight, auf deren „B-Seite“ Candle in the Wind ‘97 zu finden war, wurde mit 45 Millionen verkauften CDs zur erfolgreichsten Single aller Zeiten, den Erlös daraus spendete John wohltätigen Zwecken.

Alessandro Safina sang 2002, begleitet von John, noch einmal “Your Song”, und im gleichen Jahr unterstützte dieser die Boygroup Blue, die seinen alten Hit “Sorry Seems to Be the Hardest Word” coverte. Damit landeten sie gemeinsam auf Platz eins in England. Ebenfalls zu hören ist John im Refrain des postum erschienenen 2Pac-Hits Ghetto Gospel mit einem Sample seines Stückes “Indian Sunset” (zu hören auf dem Album Madman Across the Water), das ebenfalls in England, aber auch in Australien die Spitze der Charts erreichte.

Auf dem Album Songs from the West Coast von 2001 schon anklingend, erschien 2004 das Album Peachtree Road, in dem die Kritik endgültig eine Rückkehr Johns zu seinen Wurzeln und zu hoher kompositorischer Qualität erkannte.

2003 erreichte die Single Are You Ready for Love (bereits 1979 aufgenommen) Platz eins der Hitparade in England.

Im September 2006 erschien das Album The Captain and the Kid, welches erneut in Zusammenarbeit mit Bernie Taupin entstand.

Seinen 60. Geburtstag feierte Elton John am 25. März 2007 mit einem Konzert im New Yorker Madison Square Garden. Gleichzeitig war dies auch sein 60. Konzert in dieser Arena – ein Rekord. Mehr Auftritte hatte dort kein Solokünstler. Am 26. März 2007, einen Tag nach seinem sechzigsten Geburtstag, kam Rocket Man – The Definitive Hits in den Handel.

John war 2007 auch am bislang größten Erfolg der Scissor Sisters beteiligt: Zu deren europaweitem Hit I Don´t Feel Like Dancing steuerte er die Piano-Passagen bei.

Als nächstes plant Elton John ein Hip-Hop-Album, auf dem er mit den Rappern Timbaland, Pharrell Williams, Kanye West, Dr. Dre, Snoop Dogg und Eminem zusammenarbeiten will.

Elton John

Persönliches

Elton John hat eine sehr wechselhafte Biografie. 1980 outete er sich als bisexuell; im Jahre 1984 heiratete er in Australien die deutsche Tontechnikerin Renate Blauel und ließ sich 1988 wieder von ihr scheiden. Später bekannte er sich zur Homosexualität. Einer seiner ersten Liebhaber war der in der Homosexuellen-Szene bereits bekannte deutsche Christian Balkhausen. Durch ihn lernte er seine feminine Seite kennen, welche auch schon in seinen Bühnenoutfits bereits angedeutet wurde. Seit 1999 hat er einen Herzschrittmacher.

Am 21. Dezember 2005, dem ersten Tag, an dem nach einer Gesetzesänderung in Großbritannien homosexuelle Paare eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen durften, heiratete John seinen langjährigen Lebenspartner David Furnish. Die Zeremonie fand in Windsor statt und wurde von Clair Williams geleitet, derselben Standesbeamtin, die auch Prinz Charles und Camilla getraut hatte.

Elton John hat vier Halbbrüder von väterlicher Seite.

Stiftung

Unter dem Eindruck des Todes des an AIDS verstorbenen Jugendlichen Ryan White gründete Elton John 1992 die Elton John AIDS Foundation[3] in den Vereinigten Staaten und 1993 in Großbritannien. Die Stiftung, die insbesondere Information, Aufklärung und Forschung unterstützt, wurde anfangs von Elton John durch seine Verkaufserlöse, Konzerte und private Auktionen finanziert. Bis heute sammelte die Stiftung rund 200 Millionen Dollar, die Projekten in über 50 Ländern zugute kamen. Elton John veranstaltet immer noch große Wohltätigkeitskonzerte bei denen er die Gage seiner Foundation zugute kommen lässt.

Ehrungen

Im Jahr 1995 wurde Elton John von Königin Elizabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt. Als weitere Auszeichnung wurde er von ihr am 24. Februar 1998 als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen und erhielt damit den Titel Sir, so dass er sich seitdem Sir Elton John, CBE nennen darf. Im Jahre 2002 erhielt Sir Elton John die Ehrendoktorwürde der Royal Academy of Music in London. Zudem wurde er im Jahre 2006 zur Disney-Legende (’Disney Legend’) erklärt.

Trivia

  • Roy Dwight, Elton Johns Onkel, war Fußballprofi beim FC Fulham und Nottingham Forest. Er spielte für die Londoner Stadtauswahl im Messepokal und war Torschütze für Forest im Cupfinale von 1959, erlitt dann im selben Spiel einen Beinbruch.
  • Selbst war Elton John als Präsident und Direktor des FC Watford von 1976 bis 1987 und erneut von 1997 bis 2002 in der Fußballszene aktiv. Zeitweise besaß er die Mehrheit der Anteile am Club. Auf dem Album A Single Man (siehe Diskografie) singen Watford-Spieler mit.

Diskografie

Für die vollständige Chartdiskografie (Großbritannien, USA, deutschsprachige Länder) siehe Elton John/Diskografie.

Alben

Studioalben

  • 1969: Empty Sky
  • 1970: Elton John
  • 1971: Tumbleweed Connection
  • 1971: Madman Across the Water
  • 1972: Honky Château
  • 1973: Don’t Shoot Me I’m Only the Piano Player
  • 1973: Goodbye Yellow Brick Road
  • 1974: Caribou
  • 1975: Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy
  • 1975: Rock of the Westies
  • 1976: Blue Moves
  • 1978: A Single Man
  • 1979: Victim of Love
  • 1980: 21 at 33
  • 1981: The Fox
  • 1982: Jump Up!
  • 1983: Too Low for Zero
  • 1984: Breaking Hearts
  • 1985: Ice on Fire
  • 1986: Leather Jackets
  • 1988: Reg Strikes Back
  • 1989: Sleeping with the Past
  • 1992: The One
  • 1993: Duets
  • 1995: Made in England
  • 1997: The Big Picture
  • 2001: Songs from the West Coast
  • 2004: Peachtree Road
  • 2006: The Captain & the Kid

Konzertalben

  • 1971: 17-11-70
  • 1976: Here and There
  • 1987: Live in Australia
  • 2000: One Night Only
  • 2008: The Red Piano

Kompilationen und Raritäten

  • 1970: Reg Dwight’s Piano goes Pop
  • 1974: Lady Samantha [1]
  • 1974: Greatest Hits
  • 1977: Greatest Hits Vol. 2
  • 1980: The Very Best of
  • 1987: Greatest Hits Vol. 3
  • 1990: To Be Continued
  • 1990: The Very Best of Zweite Ausgabe
  • 1992: Rare Masters
  • 1997: Love Songs
  • 2002: Greatest Hits 1970–2002
  • 2006: Christmas Party
  • 2007: Rocket Man – The Definitive Hits

Soundtracks

  • 1970: The Games
  • 1971: Friends
  • 1994: The Lion King (Additional Music: Hans Zimmer; Lyrics: Tim Rice)
  • 1999: The Muse
  • 2000: The Road to El Dorado

Musicals

  • 1999: AIDA
  • 2002: The Lion King
  • 2005: Billy Elliot
  • 2005: Lestat

Videos und DVDs

  • 1978: To Russia with Elton (VHS; 2003 als DVD)
  • 1981: The Fox (VHS)
  • 1984: The afternoon Concert und The Nighttime Concert (Live at Wembley) (VHS)
  • 1986: Live in Australia (VHS mit zwei Konzertmitschnitten in Australien)
  • 1990: The Very Best of (VHS; 2000 als DVD)
  • 1992: Live in Barcelona (VHS; 2000 als DVD)
  • 2000: One Night Only (DVD)
  • 2001: Goodbye Yellow Brick Road ( DVD, Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Albums )
  • 2004: Dream Ticket (4 DVDs)
  • 2005: Peachtree Road live in Atlanta, from Peachtree Road (CD + DVD)
  • 2007: Rocket Man – The Definitive Hits (CD + DVD)
  • 2007: Elton 60: Live at Madison Square Garden (DVD)
  • 2008: The Red Piano (2 DVD + CD)
  • 2009: Brüno (als Elton John)

Diskografie/Singles (Auswahl)

  • I’ve Been Loving You Too Long (1968)
  • Lady Samantha (1969)
  • It’s Me That You Need (1969)
  • From Denver to LA (Soundtrack: „The Games“; US 1969)
  • Border Song (1970)
  • Your Song (1970)
  • Friends (Soundtrack: „Friends“; 1971)
  • Levon (1972)
  • Tiny Dancer (1972)
  • Rocket Man (1972)
  • Honky Cat (1972)
  • Crocodile Rock (1972)
  • Daniel (1973)
  • Saturday Night’s Alright for Fighting (1973)
  • Goodbye Yellow Brick Road (1973)
  • Step into Christmas (1973)
  • Candle in the Wind (1. Veröffentlichung; 1974)
  • Bennie and the Jets (1974)
  • Don’t Let the Sun Go down on Me (1. Veröffentlichung; 1974)
  • Whatever Gets You Through the Night (Duett mit John Lennon; 1974)
  • The Bitch Is Back (1974)
  • Lucy in the Sky with Diamonds (1974)
  • Philadelphia Freedom (1975)
  • Someone Saved My Life Tonight (1975)
  • Island Girl (1975)
  • Grow Some Funk of Your Own/I Feel Like a Bullet (1976)
  • Pinball Wizard (1976)
  • Don’t Go Breaking My Heart (Duett mit Kiki Dee; 1976)
  • Sorry Seems to Be the Hardest Word (1976)
  • Bite Your Lip (Get Up and Dance) (1977)
  • Crazy Water (1977)
  • Ego (1978)
  • Part Time Love (1978)
  • Song for Guy (1979)
  • Are You Ready for Love (1. Veröffentlichung; 1979)
  • Mama Can’t Buy You Love (1979)
  • Victim of Love (1979)
  • Little Jeannie (1980)
  • (Sartorial Eloquence) Don’t You Wanna Play This Game No More 1980
  • Dear God (1980)
  • I Saw Her Standing There (Liveduett mit John Lennon ; 1981)
  • Nobody Wins (1981)
  • Just Like Belgium (1981)
  • Chloe (1981)
  • Blue Eyes (1982)
  • Empty Garden (Hey Hey Johnny) (1982)
  • Princess (1982)
  • All Quiet on the Western Front (1982)
  • I Guess That’s Why They Call It the Blues (1983)
  • I’m Still Standing (1983)
  • Kiss the Bride (1983)
  • Cold as Christmas (1983)
  • Sad Songs (Say so Much) (1984)
  • Passengers (1984)
  • Who Wears These Shoes (1984)
  • In Neon (1985)
  • Breaking Hearts (Ain’t What It Used to Be) (1985)
  • Act of War (Duett mit Millie Jackson; 1985)
  • Nikita (1985)
  • Wrap Her Up (1985)
  • Heartache All over the World (1986)
  • Slow Rivers (Duett mit Cliff Richard; 1986)
  • Flames of Paradise (Duett mit Jennifer Rush; 1987)
  • Candle in the Wind (2. Veröffentlichung; 1987)
  • I Don’t Want to Go On with You Like That (1988)
  • Town of Plenty (1988)
  • A Word in Spanish (1988)
  • Through the Storm (Duett mit Aretha Franklin; 1989)
  • Healing Hands (1989)
  • Sacrifice (1990)
  • Club at the End of the Street (1990)
  • You Gotta Love Someone (1990)
  • Easier to Walk Away (1990)
  • Don’t Let the Sun Go down on Me (2. Veröffentlichung; 1991)
  • The One (1992)
  • Runaway Train (1992)
  • The Last Song (1992)
  • Simple Life (1993)
  • True Love (Duett mit Kiki Dee; 1993)
  • Don’t Go Breaking My Heart (Duett mit RuPaul; 1994)
  • Ain’t Nothing Like the Real Thing (Duett mit Marcella Detroit 1994)
  • Can You Feel the Love Tonight (1994)
  • Circle of Life (1994)
  • Believe (1995)
  • Made in England (1995)
  • Blessed (1995)
  • Please (1996)
  • You Can Make History (Young Again) (1996)
  • Live Like Horses (Duett mit Luciano Pavarotti; 1996)
  • Something About the Way You Look Tonight (1997)
  • Candle in the Wind (3. Veröffentlichung; 1997)
  • Recover Your Soul (1998)
  • If the River Can Bend (1998)
  • Written in the Stars (Duett mit LeAnn Rimes; 1999)
  • Someday out of the Blue (2000)
  • I Want Love (2001)
  • This Train Don’t Stop There Anymore (2002)
  • Original Sin (2002)
  • Are You Ready for Love (1979 Radio Edit) (2. VÖ; 2003)

Literatur

  • Philip Norman, Sir Elton : the definitive biography of Elton John, London [u. a.] : Pan Books, 2001, ISBN 0-330-37734-5

 Commons: Elton John – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 Wikiquote: Elton John – Zitate

Einzelnachweise

  1. Stefan Zednik: “Gepflegte Beatmusik” in Leningrad (Deutschlandradio Kultur, 20. Mai 2009)
  2. Rock and Roll Hall of Fame Elton John in der Rock and Roll Hall of Fame
  3. Elton John Aids Foundation
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