Ekkehard Schulz
Ekkehard D. Schulz (* 24. Juli 1941 in Bromberg) ist ein deutscher Manager.
Schulz studierte Eisenhüttenwesen an der Technischen Universität Clausthal, wo er 1971 auch promovierte.
Anschließend trat er als Vorstandsassistent bei der Thyssen-Niederrhein AG in die Thyssen-Gruppe ein. 1985 rückte er in den Vorstand der Thyssen Stahl AG auf, wo er die Fusion der bislang eigenständigen Stahl- und Edelstahlsparten einleitete und zwischen 1992 und 1996 die Zahl der Beschäftigten von 58.000 auf 35.000 massiv reduzierte. Im März 1991 stieg Schulz in den Vorstand der Thyssen AG auf. 1998 wurde Schulz zum Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG bestellt.
1999 war er zusammen mit Gerhard Cromme einer der Initiatoren der Fusion von Krupp-Hoesch und Thyssen zur ThyssenKrupp AG. Seither ist er Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp.
1999 wurde Schulz von der TU Clausthal zum Honorarprofessor ernannt. Außerdem ist er Mitglied im Förderverein der Universität und in der Akademischen Sportverbindung Barbara im Akademischen Turnbund.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schulz, Ekkehard |
| ALTERNATIVNAMEN | Schulz, Ekkehard D. |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Manager |
| GEBURTSDATUM | 24. Juli 1941 |
| GEBURTSORT | Bromberg |