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Bamberger Symphoniker

Sinfonie an der Regnitz: Konzert- und Kongresshalle der Bamberger Symphoniker

Die Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie sind ein bedeutendes deutsches A-Orchester, das seit seiner Gründung 1946 in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg beheimatet ist.

In der Ausgabe 1/2009 der Zeitschrift Focus werden die Bamberger Symphoniker unter den zehn führenden Symphonieorchestern Deutschlands auf Rang 6 gelistet. Die Neue Zürcher Zeitung bezeichnete das Orchester in einer Konzertkritik im Dezember 2008 als „sensationellen Klangkörper“.[1] Die gleiche Zeitung schrieb der 2009 erschienenen Aufnahme von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 9 durch die Bamberger Symphoniker eine Ausnahmestellung unter den Einspielungen dieses Werkes zu.[2]

Gegründet wurden die Bamberger Symphoniker 1946 unter den Bedingungen der Nachkriegszeit von Orchestermusikern, die im Zuge der Flüchtlingsbewegungen von Ost nach West und aus deutschen Städten nach Bamberg gelangten. Den „Kern“ des Orchesters bildeten ehemalige Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag, das am 1. Mai 1945 unter seinem Chefdirigenten Joseph Keilberth, im unmittelbaren zeitlichen Vorfeld des Prager Volksaufstands und des Endes des Zweiten Weltkriegs, sein letztes Konzert gab.


Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Joseph Keilberth

Schon kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatte es in Bamberg Bestrebungen für eine Orchestergründung gegeben, 1946 verdichteten sich die Bemühungen. Nach dem Aufbau des Klangkörpers fand im März 1946 der erste öffentliche Auftritt der Bamberger Symphoniker, damals noch unter dem Namen „Bamberger Tonkünstlerorchester“, im Bamberger Zentralsaal statt. Die musikalische Leitung dieses Konzertes lag bei Bertil Wetzelsberger, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München. Aufgeführten wurden im Rahmen eines Beethoven-Abends die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3, das Violinkonzert mit dem Konzertmeister Otto Büchner als Solist und die Symphonie Nr. 7. Das Konzert wurde in der Presse als überwältigendes Ereignis gefeiert: „Einen Klangkörper von solch hohen Qualitäten konnte man dann und wann nur als Gast in Bamberg begrüßen. Ihn nunmehr als ‚künstlerisches Eigentum’ ständig hier zu haben, mutet fast wie ein Geschenk der Musen an… Ein Orchester von Großstadtrang … ist nun den Musikfreunden unserer Stadt überantwortet. Es liegt jetzt an ihnen, sich dieser einzigartigen Tatsache würdig zu erweisen und die Existenz des Orchesters zu sichern.“[3]

Eine entscheidende Persönlichkeit, eine Schlüsselfigur in der Geschichte der Bamberger Symphoniker war Joseph Keilberth. Als Generalmusikdirektor der Sächsischen Staatsoper und Musikalischer Leiter der Berliner Staatsoper dirigierte er am 9. März 1949 sein erstes Konzert der Bamberger Symphoniker. Auf dem Programm standen Werke von Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Chefdirigent des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag kannte er bereits einen Großteil der Musiker, die sich in Bamberg zu dem neuen Klangkörper formiert hatten. „Ergreifendes Wiedersehen mit den Pragern. Sehr gutes Orchester“ , notierte Joseph Keilberth in seinem Dirigiertagebuch über das erste von ihm geleitete Konzert, das Signalwirkung für die weitere Entwicklung des Orchesters besaß und entsprechend in der Presse kommentiert wurde: „Was bei diesem Wiedersehen in den Herzen aufbrach, wurde zum Klang. Die Größe dieser Stunde riß die Bamberger Symphoniker über sich selbst hinaus… Mit dem in allen Teilen des Klangkörpers unvergleichlich spielenden Orchester (samt Koeckert-Quartett) teilte sich J. Keilberth, sichtlich tief bewegt, [in] einen Beifall ohne Beispiel.“[4]

Im Januar 1950 trat Joseph Keilberth offiziell das Chefamt in Bamberg an. Seine künstlerische Arbeit, sein Renommee und seine konsequente Programmgestaltung waren von kaum zu überschätzender Bedeutung für die Konsolidierung und nationale wie internationale Profilierung der Bamberger Symphoniker, deren Historie untrennbar mit seinem Namen verbunden ist. Mit ihm knüpfte das Orchester nicht nur an die alte Prager Tradition an, auch die namhaften Gastdirigenten und Solisten, die den Einladungen der Bamberger Symphoniker folgten, belegen den wachsenden Ruhm des Klangkörpers, dessen Ruf rasch auch über Bamberg und Franken hinaus ausstrahlte. Joseph Keilberth hatte seine Position bis zu seinem plötzlichen Tod am 20. Juli 1968 inne.

Nach dem tragischen Ereignis übernahm Eugen Jochum die künstlerische Verantwortung für das Orchester. Über einen Zeitraum von 40 Jahren stand er immer wieder am Pult der Bamberger Symphoniker, dies nicht allein in Deutschland und Europa, sondern u.a. auch auf überaus erfolgreichen Japan- und USA-Tourneen.


István Kertész – James Loughran – Horst Stein

1973 wurde István Kertész zum neuen Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker ernannt, er kam aber wenige Monate vor Amtsantritt bei einem Badeunfall ums Leben. In der Riege der Chefdirigenten folgten James Loughran (1979-83) sowie Horst Stein. Letzterer hatte bereits 1964 seinen Einstand am Pult der Bamberger Symphoniker gegeben. Horst Stein dirigierte das Orchester in insgesamt mehr als 500 Konzerten in Bamberg und außerhalb. Sein Debüt als Chefdirigent feierte er im September 1985 in einem Konzert in der Stiftsbasilika Waldsassen. Er bekleidete sein Amt bis 1996. Die Ernennung zum Ehrendirigenten der Bamberger Symphoniker im März 1996 fiel mit einem „doppelten“ Jubiläumskonzert zusammen: sein 450. Auftritt mit dem Orchester, zugleich das Festkonzert zum 50-jährigen Jubiläum der Bamberger Symphoniker. Mit Horst Stein legte das Orchester zahlreiche Schallplatteneinspielungen vor, u.a. sämtliche Symphonien von Franz Schubert und Johannes Brahms, dazu alle Werke mit Orchester von Max Reger. Gemeinsam mit Horst Stein reisten die Bamberger Symphoniker durch Deutschland und in die europäischen Musikmetropolen sowie mehrfach nach Asien und Südamerika, aber auch nach Ägypten und in die Türkei. Auch das erste Konzert der Bamberger Symphoniker in Prag, der Stadt ihrer historischen Wurzeln, fand 1991 unter seiner Leitung statt. Im September 1993 leitete Horst Stein das Eröffnungskonzert in der neu errichteten Konzerthalle Bamberg mit der Symphonie Nr. 8 von Gustav Mahler, der „Symphonie der Tausend“.


Jonathan Nott

Seit Januar 2000 ist der Brite Jonathan Nott Chefdirigent der Bamberger Symphoniker. Mit ihm setzte eine Neuprofilierung des Orchesters ein, die eine verstärkte Hinwendung zur Musik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einschließt. Jonathan Nott war nach ersten Engagements an der Oper Frankfurt und dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden Musikdirektor des Luzerner Theaters und Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. Sein Eintreten für die zeitgenössische Musik dokumentiert sich nicht zuletzt in seiner mehrjährigen Tätigkeit als Musikalischer Leiter des Ensemble Intercontemporain. Auch in Bamberg gab es unter seiner Leitung eine ganze Reihe an Ur- und deutschen Erstaufführungen, darunter Werke von Wolfgang Rihm, Mark-Anthony Turnage und Bruno Mantovani. Daneben fanden konzertante Aufführungen großer Opernwerke Eingang in seine Programme, u.a. Beethovens Fidelio oder Richard Wagners Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und Tristan und Isolde. Einen gewichtigen Schwerpunkt in der künstlerischen Arbeit Jonathan Notts bildete das symphonische Werk Franz Schuberts, dessen sämtliche Symphonien auf CD eingespielt wurden, sowie das Schaffen Gustav Mahlers. Mit ihren Interpretationen und Aufnahmen der Symphonien Mahlers feierten die Bamberger Symphoniker und Jonathan Nott jüngst große Erfolge. So gastierte das Orchester im Juli 2009 bei den Gustav Mahler Musikwochen in Toblach, um Mahlers Symphonie Nr. 9 anlässlich der dortigen Vollendung der Partitur vor 100 Jahren aufzuführen. Im Rahmen dieses Gastspiels konnte die CD-Aufnahme des Werkes unter Jonathan Nott der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Einspielung wurde umgehend mit den Internationalen Schallplattenpreis Toblacher Komponierhäuschen 2009 ausgezeichnet.

Mit Jonathan Nott am Pult gastierte das Orchester in den vergangenen Jahren bei den führenden internationalen Musikfestivals, u.a. beim Edinburgh International Festival (2003), den Salzburger Festspielen (2004), dem White Nights Festival in St. Petersburg (2007) oder dem Beijing Music Festival (2008). Beim Edinburgh International Festival traten die Bamberger Symphoniker zudem als „orchestra in residence“ auf (2005), ebenso beim Lucerne Festival (2007), bei dem Jonathan Nott gleichzeitig „artiste étoile“ war. Anlässlich des Jubiläums 1000 Jahre Bistum Bamberg gab das Orchester 2007 ein Konzert zu Ehren von Papst Benedikt XVI. in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. Auf den großen deutschen Festivals sind die Bamberger Symphoniker regelmäßig vertreten, darunter das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival oder auch das Beethovenfest Bonn. Gemeinsame Tourneen führten Jonathan Nott und das Orchester in den vergangenen Jahren durch ganz Deutschland und Europa, nach Südamerika und in die USA. 2009 findet, nach 2004 und 2006, die dritte gemeinsame Japan-Tournee unter Jonathan Nott statt – die insgesamt 12. Reise nach Japan für das Orchester.[5]

Jonathan Nott und die Bamberger Symphoniker spielten eine ganze Reihe an Werken auf CD ein. Bisher erschienen sind: Anton Bruckners Symphonie Nr. 3 (Erstfassung 1873), Franz Schuberts Symphonien Nr. 1-8 zuzüglich der Alben „Schubert Dialog“ und „Schubert Epilog“ mit zeitgenössischen Werken zum Thema „Franz Schubert“, Gustav Mahlers Symphonien Nr. 1, Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 9, Igor Strawinskys Le sacre du printemps und Symphonie in drei Sätzen, Leoš Janáčeks Taras Bulba und Suite aus Das schlaue Füchslein.


Ehrendirigenten

Im März 2006 wurde Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten der Bamberger Symphoniker auf Lebenszeit ernannt. Er feierte im Dezember 1982 sein Debüt am Pult der Bamberger Symphoniker und dirigierte am 18. Februar 2007 sein 100. Konzert des Orchesters.[6] Erster Ehrendirigent in der Orchesterhistorie war Eugen Jochum, 1996 folgte Horst Stein in der Reihe der Ehrendirigenten.


Gastdirigenten

Zu den Gastdirigenten, die die Bamberger Symphoniker bis heute dirigierten, gehören Hans Knappertsbusch, Sir Georg Solti, Clemens Krauss, Ferdinand Leitner, Rudolf Kempe, Paul Hindemith, Günter Wand, Christoph Eschenbach, Christoph von Dohnányi, Semyon Bychkov, Kurt Sanderling, Mariss Jansons, Ingo Metzmacher, Wolfgang Sawallisch und Giuseppe Sinopoli. Erweitert wird diese Liste durch herausragende Dirigenten der jüngeren Generation wie Gustavo Dudamel, Andris Nelsons oder Robin Ticciati.


Nationale und internationale Konzerttätigkeit

Die Bamberger Symphoniker treten jährlich etwa 40 Mal in der 1993 für das Orchester errichteten Konzerthalle Bamberg auf, die meisten Konzerte finden jedoch im Umland und auf Tourneen statt. Mit Ausnahme Australiens bereiste das Orchester in seiner Geschichte alle Kontinente und galt lange Jahre als das Reiseorchester Deutschlands. 1949 gaben die Bamberger Symphoniker als erstes deutsches Orchester nach dem Zweiten Weltkrieg Konzerte in Frankreich, 1950 folgte eine Reise nach Spanien und Portugal, 1954 trat das Orchester auf seiner ersten Amerika-Tournee in Mexiko und Havanna auf. Bis Anfang 2009 spielten die Bamberger Symphoniker insgesamt 6173 Konzerte: 1724 Konzerte in Bamberg, 3447 im Inland sowie 1002 im Ausland, davon allein 100 in Japan.[7] Bis zum Bau der Konzerthalle Bamberg, von 1950 bis 1993, war der so genannte “Kulturraum”, die ehemalige Dominikanerkirche mit angrenzendem Kloster, Domizil des Orchesters.


Konzerthalle Bamberg

Zur Zeit wird die 1993 eröffnete Konzerthalle Bamberg einer umfassenden Renovierung und Umgestaltung nach einer Idee des Designers Peter Schmidt unterzogen. Der Konzertsaal des Orchesters, der Joseph-Keilberth-Saal, und das Foyer erhielten ein neues Farbkonzept, das Foyer wird durch einen gläsernen Anbau erweitert und der Vorplatz neu gestaltet. Bereits 2008 erfolgte eine klangliche Optimierung des Konzertsaals durch den japanischen Akustik-Designer Yasuhisa Toyota, in deren Folge der Bühnenaufbau in eine neue, halbkreisförmige und ansteigende Orchesteraufstellung geändert wurde.


Finanzierung

Im Jahr 2003 wurden die Bamberger Symphoniker zur Bayerischen Staatsphilharmonie ernannt. Die Finanzierung der Stiftung Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie erfolgt durch Zuwendungen des Freistaats Bayern, der Stadt Bamberg, des Bezirks Oberfranken und des Landkreises Bamberg.


Dirigentenwettbewerb

Seit 2004 richtet das Orchester alle drei Jahre in der Konzerthalle Bamberg den Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb aus, der sich dem künstlerischen Credo seines Namensgebers Gustav Mahler verpflichtet fühlt und sich umgehend in der vordersten Riege vergleichbarer Veranstaltungen etablieren konnte. Gewinner des 1. Wettbewerbs wurde der Venezolaner Gustavo Dudamel, der von Bamberg aus seine Weltkarriere startete. Aus dem 2. Wettbewerb 2007 ging die Südkoreanerin Shi-Yeon Sung mit einem 2. Platz als Gewinnern hervor. Der Jury der beiden Austragungen gehörten Jonathan Nott (Präsident der Jury), die Enkelin Gustav Mahlers, Marina Mahler (Schirmherrin), und Ernest Fleischmann an, dazu Künstlerpersönlichkeiten wie Esa-Pekka Salonen und Magnus Lindberg (2004) oder Herbert Blomstedt und Mark-Anthony Turnage (2007). Der 3. Wettbewerb findet vom 26. Februar bis zum 7. März 2010 statt. Neben Marina Mahler, Jonathan Nott und Herbert Blomstedt werden u.a. Matthias Pintscher, John Carewe und Jonathan Mills Mitglieder der Jury sein.


Uraufführungen


Auszeichnungen

  • Echo-Klassik-Preis 1996 in der Kategorie Musik des 20. Jahrhunderts: u.a. Karl Amadeus Hartmann Symphonien Nr. 1-8. Leitung: Ingo Metzmacher. EMI 5 56911 2 (3 CDs).
  • Internationaler Schallplattenpreis Toblacher Komponierhäuschen 2009 in der Kategorie B (Neuproduktionen): Gustav Mahler Symphonie Nr. 9. Leitung: Jonathan Nott Tudor 7162/ Vertrieb: Naxos (2 Hybrid-SACDs, 83’30).


Bamberger Symphoniker
  • Bamberger Symphoniker englische Version
  • Konzerthalle Bamberg
  • Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb

  • Literatur

    • Ulrich Ruhnke: Im diplomatischen Dienst. Die Bamberger Symphoniker auf Erfolgskurs. In: Das Orchester 4, Schott, Mainz, April 2008, S. 30-34.
    • Festschrift Bamberger Symphoniker 1946-1996. Hrsg. von den Bamberger Symphonikern. Bamberg 1996.
    • Wolfgang Pfister: Die Bamberger Symphoniker. 50 Jahre Orchesterkultur in Bamberg. Verlag Fränkischer Tag, Bamberg 1996.
    • Horst Stein zum 80. Geburtstag. Sonderpublikation der Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie. Bamberg 2008.
    • Bamberger Symphoniker. Chronik eines Orchesters 1946-1993. Verlag Fränkischer Tag, Bamberg 1993.
    • Thomas Keilberth: Joseph Keilberth. Ein Dirigentenleben im XX. Jahrhundert. Apollon-Musikoffizin Austria, Wien 2007.

    Belege

    1. Vgl. Neue Zürcher Zeitung vom 1. Dezember 2008.
    2. Vgl. Neue Zürcher Zeitung vom 4. September 2009.
    3. Zit. nach Wolfgang Pfister: Die Bamberger Symphoniker. 50 Jahre Orchesterkultur in Bamberg. Verlag Fränkischer Tag, Bamberg 1996, S. 27.
    4. Zit. nach Wolfgang Pfister: Die Bamberger Symphoniker. 50 Jahre Orchesterkultur in Bamberg. Verlag Fränkischer Tag, Bamberg 1996, S. 62.
    5. Quelle: Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie.
    6. Quelle: Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie.
    7. Stand: 20. Januar 2009. Quelle: Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie.
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