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Troisdorf

WappenDeutschlandkarte
50.8161111111117.155555555555655
Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:Köln
Kreis:Rhein-Sieg-Kreis
Höhe:55 m ü. NN
Fläche:62,17 km²
Einwohner:

75.006 (31. Dez. 2008)[1]

Bevölkerungsdichte:1206 Einwohner je km²
Postleitzahlen:53840, 53842, 53844
Vorwahlen:02241, 02203, 02246, 0228
Kfz-Kennzeichen:SU
Gemeindeschlüssel:05 3 82 068
Stadtgliederung:12 Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung:Kölner Str. 176
53840 Troisdorf
Webpräsenz:
Bürgermeister:Klaus-Werner Jablonski (CDU)
Lage von Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis
Kreis EuskirchenRhein-Erft-KreisRheinland-PfalzNordrhein-WestfalenKölnRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisSwisttalRheinbachAlfterWachtbergMeckenheimBornheimBad HonnefBonnSankt AugustinKönigswinterHennefTroisdorfSiegburgNeunkirchen-SeelscheidLohmarEitorfWindeckMuchRuppichteroth

Troisdorf [ˈtroːsdɔrf mit Dehnungs-i] ist die größte Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen und liegt rechtsrheinisch zwischen Köln und Bonn. Landschaftlich liegt es im Süd-Osten der Kölner Bucht zwischen den südlichen Ausläufern des Bergischen Landes im Norden und den Siegauen im Süden.

Inhaltsverzeichnis

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Troisdorf an Köln und Rösrath, im Osten an Lohmar und Siegburg, im Südosten an Sankt Augustin, im Süden an Bonn und im Westen an Niederkassel.

Stadtgliederung

Troisdorf besteht aus zwölf Stadtteilen, die gleichzeitig Ortschaften mit einem Ortsvorsteher sind:

Stand der angegeben Einwohnerzahlen (nur Hauptwohnsitze): 31. Dezember 2007

Geographie

Mündung der Agger (vorn) in die Sieg (hinten)

Flüsse

Troisdorf liegt an der Sieg, einem Nebenfluss des Rheins, und an der Agger, die ihrerseits ein Nebenfluss der Sieg ist und die Stadtgrenze zur Nachbarstadt Siegburg bildet. Bei Troisdorf mündet die Agger in die Sieg.

Klima

Klimadiagramm Flughafen Köln/Bonn


Geschichte

Sieglar – Marktplatz mit Schule, ca. 1915
Herrenhaus der Burg Wissem
Die Friedrich-Wilhelm-Hütte 1853

Troisdorf wird ursprünglich in einer Urkunde der Siegburger Benediktiner-Abtei Michaelsberg aus dem Jahre 1075 als Truhtesdorf bezeichnet.

Die ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet sind aber Eschmar und Sieglar, die bereits 832 genannt werden. Für eine frühe Besiedlung spricht auch der ehemalige Rittersitz Burg Wissem, der heute nahe dem Stadtzentrum am Waldrand liegt.

Der eigentliche Aufschwung der heutigen Stadt begann aber mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. 1815 wurde in Spich eine Alaunhütte in Betrieb genommen. 1825 begann der Bau der Friedrich-Wilhelms-Hütte (später Mannstaedt-Werke), einer Eisenhütte, an der Agger.

Die Lage an der rechten Rheinstrecke und an der Siegstrecke machte Troisdorf in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für Industrieunternehmen interessant. So folgte im Jahr 1887 der Bau einer Zündhütchen- und Sprengkapselfabrik der späteren Dynamit Nobel AG. Heute wird Troisdorf auch als Industriestadt im Grünen bezeichnet.

Während des Kalten Krieges war im Stadtteil Spich das 14. belgische Artilleriebataillon stationiert.

Stadtrechte

1952 erhielt Troisdorf Stadtrechte.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindereform wurden am 1. August 1969 die Ortschaften der Gemeinde Sieglar (Bergheim, Eschmar, Kriegsdorf, Müllekoven, Oberlar, Sieglar und Spich), sowie die Ortschaften Friedrich-Wilhelms-Hütte (vorher Amt Menden) und Altenrath (vorher Amt Lohmar) neue Ortsteile der Stadt Troisdorf.

Einwohnerentwicklung

Bis in das 19. Jahrhundert hatte Troisdorf nur wenige hundert Einwohner. Erst mit der Industrialisierung im 20. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1895 erst 2.825 Menschen in dem Ort, so waren es 1968 bereits 18.000. Durch zahlreiche Eingemeindungen am 1. August 1969 stieg die Bevölkerungszahl auf 48.837. Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Troisdorf nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 74.613 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern) – historischer Höchststand.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Dabei handelt es sich um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

JahrEinwohner
3. Dezember 1861¹1.282
2. Dezember 1895¹2.825
1. Dezember 1905¹4.700
1. Dezember 1910¹5.939
16. Juni 1925¹9.400
16. Juni 1933¹9.800
17. Mai 1939¹11.180
29. Oktober 1946¹11.679
JahrEinwohner
13. September 1950¹13.229
25. September 1956¹15.300
6. Juni 1961¹16.400
31. Dezember 196517.532
27. Mai 1970¹51.271
31. Dezember 197556.402
31. Dezember 198058.618
31. Dezember 198560.981
JahrEinwohner
25. Mai 1987 ¹60.079
31. Dezember 199064.430
31. Dezember 199568.778
31. Dezember 200072.678
31. Dezember 200576.596
31. Dezember 200676.714
30. Juni 200776.707

¹ Volkszählungsergebnis

Politik

Troisdorfer Rathaus

Stadtrat

Die 50 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:

  • CDU: 24 Sitze
  • SPD: 18 Sitze
  • Grüne: 4 Sitze
  • FDP: 2 Sitze
  • UWG Regenbogen: 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)

Seit der Kommunalwahl regiert in Troisdorf die Mehrheit aus CDU und FDP mit einer Stimme Mehrheit, nachdem seit 1999 die CDU alleine regierte und zuvor die SPD für Jahrzehnte die politische Verantwortung trug.

Ab dem 21. Oktober 2009 verteilen sich die Sitze des Stadtrats wie folgt:

(Stand: Kommunalwahl am 30. August 2009)

Bürgermeister

  • 1969–1975 Josef Ludwig (CDU)
  • 1975–1993 Hans Jaax (SPD)
  • 1993–1998 Uwe Göllner (SPD)
  • 1998–1999 Walter Bieber (SPD)

hauptamtlich:

  • 1999–2009 Manfred Uedelhoven (CDU)
  • ab dem 21. Oktober 2009 Klaus-Werner Jablonski (CDU)

Wappen

neues Logo

Das Wappen wurde nach der Gemeindereform neu gestaltet. Es stellt die Initiale „T“ der Stadt dar. Die vier Kugeln stehen für die Gemeinden aus denen das heutige Troisdorf entstand. Das „T“ erinnert an ein Molekül in Anlehnung an die chemische Industrie der Stadt.

Die amtliche Blasonierung des Wappens lautet: „Das Wappen der Stadt Troisdorf enthält in Silber (Weiß) vier 3 : 1 angeordnete schwebende Kugeln, die durch schwarze Stäbe zu einem T verbunden sind. Die Kugeln des Querstabes sind rot, die des Längsstabes blau.“

Inzwischen besitzt Troisdorf ein neues Logo, welches das Wappen teilweise ersetzt. Es besteht aus mehreren Kugeln, die die Lage der Stadtteile und deren Größe symbolisieren sollen.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Troisdorfer Stadttor

Museen

  • Bilderbuchmuseum in der Burg Wissem. Das einzige Bilderbuchmuseum in Europa.
  • Fischereimuseum in Bergheim. Ein 1986 von der Bergheimer Fischereibruderschaft gebautes Museum, welches die Geschichte der Zunft und des Ortes präsentiert.
  • Kunststoffmuseum Troisdorf auf dem HT-Gelände. Geschichte der Kunststoffregion Troisdorf, in der die Kunststofffenster und die ersten PVC-Bodenbeläge entwickelt wurden.

Bauwerke

  • Troisdorfer Stadttore

Zwei von Joachim Bandau und Victor Bonato 1984 entworfene Edelstahlkonstruktionen mit transparenten, spiegelnden und wasserüberlaufenen Glasflächen, welche sich am Anfang und Ende der Fußgängerzone befinden.

Nach früherer Nutzung der Gebäude als Stadtverwaltung und Standesamt befindet sich heute dort unter anderem ein Kinderbuchmuseum. Es besteht jedoch weiterhin ein nutzbares Trauzimmer.

Parks

Die Industriestadt im Grünen hat auf ihrer gesamten Fläche etliche geschützte oder naturbelassene Gebiete, die von den Bürgern Troisdorfs und anderer Städte im Umkreis als Naherholungsgebiete genutzt werden.

  • Der Stadtpark befindet sich in Troisdorf-Mitte. Um einen zentralen See, in dem einst prächtige Goldfische lebten, liegen Wanderwege und Tiergehege.
  • Die Wahner Heide war einst ein Truppenübungsplatz, zuletzt für die belgischen Streitkräfte, die lange Jahre in Troisdorf stationiert waren. Teilweise ist sie heute noch Übungsplatz der Bundeswehr, aber großteils für Wanderer frei zu nutzen. Auf den befestigten Wegen kann man die Wahner Heide wunderbar erkunden. Das Verlassen der Wege ist allerdings sowohl aufgrund der Munitionsbelastung als auch zum Schutz der Landschaft verboten. Die Heidelandschaft beherbergt eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere.
Die Gierseilfähre bei Bergheim
  • Die Siegaue befindet sich an der Siegmündung. Bei Hochwasser wird die Aue zu einer Wasserlandschaft mit immensen Ausmaßen. In trockenen Zeiten beherbergt die Siegaue viele seltene Vogelarten, die diese als Brutgebiet nutzen. Aber auch für die Naherholung ist gesorgt. Neben vielen Rad- und Wanderwegen, die zur Erkundung der Siegaue und des nahen Rheinufers einladen, liegt kurz vor der Siegmündung die Gaststätte Zur Siegfähre mitsamt der namensgebenden Fähre. Dieser Ort ist weit über die Grenzen Troisdorfs bekannt.
  • Ein weiterer Park befindet sich im Stadtteil Friedrich-Wilhelms-Hütte. Er beinhaltet neben Grünflächen verschiedene Spielmöglichkeiten, eine Skateanlage sowie einen Festplatz der für Flohmärkte und Zirkuszelte genutzt wird. Angrenzend liegt zum einen das Stadtteilhaus, in dem das Jugendamt verschiedene Beratungsmöglichkeiten bietet, zum anderen eine Kleingartenanlage der Anwohner, sowie ein pädagogisch betreuter Abenteuerspielplatz.
  • Auch im Ortsteil Spich gibt es einen großzügig angelegten Park, der unmittelbar an die Wahner Heide grenzt. Am Rand des Parks befindet sich die Burg Broich und das Spicher Bürgerhaus.

Naturdenkmäler

Sport

In Troisdorf gibt es zahlreiche Sportvereine. Zu den bekannteren gehören

Weitere Sportvereine sind

Kulinarische Spezialitäten

Eine kulinarische Spezialität ist das in der Stadtbrauerei Troisdorf gebraute Troilsch (in Anlehnung an Kölsch), sowie auch das dort gebraute TroPi (Pils) und auch ein Troisdorfer Weizenbier. Dort gibt es auch Rheinische Spezialitäten aus der Küche der Stadtbrauerei.

Wirtschaft und Infrastruktur

Troisdorfer Bahnhof

Verkehr

Straßenverkehr

Troisdorf ist über die Bundesautobahn 59 an das Fernstraßennetz angebunden. Durch das Stadtgebiet verläuft die Bundesstraße 8.

Die seit Jahrzehnten geplante Verlängerung der L 332, als Umgehungsstraße für Teile von Sieglar bzw. Eschmar, existiert weiterhin nur auf Plänen. Bereits in den 80er Jahren war das Planfeststellungsverfahren, kurz vor dessen Abschluss aufgrund von Verfahrensfehlern, für nichtig erklärt worden, so dass diese Prozedur erneut sämtliche Stadien durchlaufen musste. Bei der Neuauflage des Verfahrens wurde auch die Lage der Trasse geändert, um geänderten Ansprüchen an den Lärmschutz Rechnung zu tragen; speziell wurde die Trasse deutlich nördlicher zur Eschmarer Gartenstadt verlegt. Da die Trasse seit Jahrzehnten für den Bau freigehalten wurde, kann nach Abschluss und Rechtskräftigkeit des Verfahrens sofort mit dem Bau begonnen werden; die notwendigen Finanzmittel stehen dem Landesbetrieb Straßenbau NRW zur Verfügung. [2]

Eisenbahnverkehr

Im Bahnhof Troisdorf trennen sich die von Köln kommenden Eisenbahnstrecken in die Siegstrecke nach Siegen und die Rechte Rheinstrecke nach Neuwied. Neben verschiedenen Regionalzuglinien wird Troisdorf von der S 12 und S 13 bedient, die zusätzlich an der Station Spich im Stadtgebiet halten. Beide Linien fahren Richtung Köln im versetzten 20-Min.-Takt, so dass alleine mit der S-Bahn ein 10-Min.-Takt in Richtung Köln geboten wird. Neben dem Troisdorfer Bahnhof und dem Haltepunkt in Spich gibt es im Stadtteil Friedrich-Wilhelms-Hütte einen weiteren DB-Haltepunkt, der an der Rechten Rheinstrecke liegt. Dieser Halt wird von Regionalbahn- und Regional-Express-Zügen angefahren. Die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main verläuft ebenfalls durch Troisdorf, jedoch ohne Möglichkeit für den Fahrgastwechsel.

Im Zuge der Errichtung der Schnellfahrstrecke wurde der Bahnhof umfassend umgebaut.[3]

Busverkehr

Wichtigste Busverbindung ist die Linie 501, die in einem dichten Takt fährt.

  • Linie 501: Siegburg Bf. – Troisdorf Bf. – Sieglar – Bergheim – Mondorf – Rheidt – Niederkassel – Lülsdorf – Porz-Langel – Zündorf [4]

Flugverkehr

Der Flughafen Köln/Bonn liegt teilweise auf Troisdorfer Stadtgebiet. Über die A 59 ist er in ca. 15 Minuten zu erreichen. Durch die Nähe zum Flughafen sind Teile von Troisdorf durch Fluglärm belastet. Trotz Protesten wird ein Nachtflugverbot bis heute abgelehnt.

Der Airbus A320-200 der Deutschen Lufthansa mit der Registrierung D-AIPM trägt den Namen „Troisdorf“.

Ansässige Unternehmen

In Troisdorf sind sowohl Unternehmen der chemischen Industrie wie HT Troplast, die Degussa GmbH (vormals Hüls Troisdorf), Orica Explosives und der Tiefzieh-Kunststoffverpackungshersteller silver plastics, als auch aus der Stahlindustrie wie der Spezialprofilhersteller Mannstaedt-Werke ansässig. Ein weiterer Bereich ist der Maschinenbau mit dem Unternehmen Reifenhäuser Gruppe. Der Bildungsverlag EINS, größter deutschsprachiger Verlag für berufsbildende Literatur, ist seit einigen Jahren in der Stadt angesiedelt. Durch die kurze Entfernung zum Flughafen Köln/Bonn haben sich mehrere Logistik-Unternehmen in Troisdorf angesiedelt; so liegt das Briefzentrum 53 der Deutschen Post AG im Troisdorfer Stadtteil Spich. Der Logistikkonzern DHL hat sich mit seinem Entwicklungszentrum (DHL Innovationcenter) ebenfalls in Troisdorf niedergelassen.

Bildung

In Troisdorf gibt es dreizehn Grundschulen, zwei Hauptschulen, zwei Realschulen, zwei Gymnasien, eine städtische Gesamtschule, sowie zwei Sonderschulen. Die Hauptschule Geschwister-Scholl-Schule, die Korczak-Realschule und das Heinrich-Böll-Gymnasium bilden das Sekundarstufenzentrum in Sieglar und werden teilweise in Ganztagsform betrieben. Eine Mensa ist im Gebäude der Haupt- und Realschule integriert.

Im Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf (BKT), das sich ebenfalls im Schulzentrum Sieglar befindet, werden Berufsschüler verschiedener Ausbildungszweige unterrichtet. Hier finden sich Fachoberschulen und höhere Berufsfachschulen sowohl technischer als auch sozialer Fachrichtungen. An den Fachschulen werden neben Sozialpädagogen auch Techniker der Fachrichtung Maschinenbau und Kunststoff- und Kautschuk-Technologie in Voll- und Teilzeitform ausgebildet. An der Fachschule für Sozialpädagogik kann seit 2007 auch die allgemeine Hochschulreife (AHR) erworben werden.

Troisdorf betreibt eine Musikschule und zusammen mit Niederkassel eine Volkshochschule.

Des Weiteren befindet sich in Troisdorf ein Ausbildungszentrum der Deutschen Bahn AG.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Mit der Stadt verbundene Personen

Einzelnachweise

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen – Amtliche Bevölkerungszahlen (Hilfe dazu)
  2. EL 332 – Umgehungsstraße in Troisdorf
  3. DBProjekt GmbH Köln–Rhein/Main, Projektleitung (Hrsg.): Neubaustrecke Köln–Rhein/Main: Bauabschnitt Nord: Köln–Sankt Augustin, Broschüre (18 Seiten), Frankfurt am Main, Februar 2000, S. 4
  4. Minifahrpläne des VRS 2009

Literatur

  • Helmut Schulte: Kleine Geschichte der Stadt Troisdorf. Daten und Fakten. Stadt Troisdorf, 1999.
  • Troisdorfer Jahreshefte

 Commons: Troisdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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