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Dudelange

WappenKarte
Basisdaten
Distrikt:Luxemburg
Kanton:Esch-sur-Alzette
Fläche:2137 ha
Einwohner:18.295
Ausländeranteil:36,62 %
Website:www.dudelange.lu
Politik
Wahlsystem:Proporzwahl
Bürgermeister:Alex Bodry (LSAP)
1. Schöffe:René Manderscheid
2. Schöffe:Conny Theobald
3. Schöffe:Daniel Biancalana

Dudelange (lux. Diddeleng, dt. Düdelingen) ist eine von 116 Gemeinden im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch-sur-Alzette. Mit über 18.000 Einwohnern ist Dudelange die drittgrößte Stadt Luxemburgs und neben Esch-sur-Alzette der wichtigste Industriestandort des Landes.

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage

Dudelange liegt in etwa auf halber Strecke zwischen der Stadt Luxemburg und dem lothringischen Thionville (dt. Diedenhofen), unmittelbar an der Grenze zu Frankreich. Die französischen Nachbarorte sind Zoufftgen (dt. Suftgen) und Volmerange-les-Mines.

Die Viertel der Stadt Dudelange

  • Bireng
  • Butschebuerg
  • Brill
  • Gaffelt
  • Quartier Italien
  • Ribeschpont
  • Wolkeschdahl
  • Schmelz
  • Deich

Liste der Sehenswürdigkeiten

  • Der Naturpark Haard
  • Der Johannesberg mit den Burgruinen
  • Die alten Fabrikhallen der Arbed
  • Der RTL-Sendeturm
  • Die neugotische Kirche St. Martin von 1904 mit restaurierter Georg Stahlhuth Orgel von 1912
  • Kletterpark im Park Le’h
  • Nationales audiovisuelles Zentrum (CNA) mit permanenter Fotoausstellung „The bitter years“ von Edward Steichen ([www.cna.public.lu] (nur franz.))

Politik

Gemeinderat

Bei den Kommunalwahlen am 9. Oktober 2005 ergab sich folgende Sitzverteilung im Gemeinderat:

ParteiSitze
LSAP11
CSV4
Déi Gréng2

Der Sendeturm von Dudelange

In der Nähe der Stadt befindet sich der 285 m hohe Sendeturm Dudelange für UKW und TV, der als freistehender Stahlfachwerkturm ausgeführt ist. Am 31. Juli 1981 wurde dieser Sendeturm von RTL von einem belgischen Militärflugzeug ungefähr in der Mitte getroffen und brach daraufhin zusammen. Die herabstürzenden Trümmerteile zerschlugen ein in der Nähe stehendes Haus und töteten das in diesem Haus lebende Ehepaar. Der Pilot der Unglücksmaschine starb ebenfalls. Der Sendeturm wurde danach wieder aufgebaut, allerdings nicht mehr ganz so hoch wie vor dem Unglück.

Sendeturm Dudelange

Söhne und Töchter der Stadt

Dudelange
  • Internetportal der kommunalen Schulen
  • Op der Schmelz-Regionales Kulturhaus
  • CNA-Centre national de l’audiovisuel
  • CDMH-Centre de documentation des migration humaines
  • Centre d’Art Dudelange – Kunstgalerien der Stadt Dudelange
  • Centre d’intervention Dudelange

  • 49.4810027777786.0834916666667

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